Team-Meeting MGH, HdF, JuKZ

tuschemeditationAm Montag, den 17.03.2014 trafen sich im JugendKulturZentrum Limburgerhof 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den kommunalen Einrichtungen MGH, HdF und JuKZ zu einem großen gemeinsamen Meeting, bei dem die künftigen Veranstaltungsvorhaben, sowie die Inhalte der Hauspost Ostern 2014 besprochen wurden.

In einer moderierten Gesprächsrunde durch Jürgen Hatzenbühler wurde bei dieser Arbeitssitzung ganz besonders die gemeinschaftlich angelegte inhaltliche Konzeption der unterschiedlichen Einrichtungen gemeinsam herausgestellt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf eingestimmt, bei den geplanten entsprechenden Aktionen sich gegenseitig mit ins Boot zu nehmen, um so die Trennung zwischen den Häusern zu überwinden und sich als EIN Team zu verstehen.

Einen besonderen Abschluss dieses Meetings am Abend stellte die von Sabine Amelung angeleitete Tuschemeditation Es zeichnet! dar, bei der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Gemeinschaftserlebnis gleichermaßen konzentriert und entspannt den Tag beschließen konnten.

Mit dem kreativ-gestaltenden Ansatz erhielten die Zeichnerinnen und Zeichner einen nicht alltäglichen methodischen Zugang zu den im Meeting bearbeiteten Themen, der durch den experimentellen Charakter verschiedene Wirkungsebenen zugleich ansprach. Es wurden neue Herangehensweisen erprobt, indem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Offenheit und Toleranz auf künstlerische Strategien einlassen und dadurch Neues ausprobieren konnten. Handlungsroutinen wurden durchbrochen und neue Perspektiven der Gestaltungsfähigkeit entwickelt. So entdeckten alle neue Möglichkeiten und stärkten mit Freude auf diese Weise ihre eigene Persönlichkeit.

Die gemeinsam durchlaufenen Übungen orientierten sich konkret an den Wertebegriffen, die Inhalt des Meetings waren. Sie wurden in einfache Zeichen und Bewegungen mit Hilfe von Kalligrafie-Pinseln und Chinesischer Tusche auf Büttenpapier übertragen. So ergaben sich Bildideen, wie die Spirale, das Spinnennetz oder die Welle, die auf abstrakte Weise die Erfahrungen der vergangenen Stunden dokumentierten und so dazu beitrugen, die gemeinsamen Erlebnisse und formulierten Ziele zu verinnerlichen.

Den Abschluss stellte die Präsentation einer Bildwand dar, die im Jugendkulturzentrum fest installiert bleibt und so dazu beiträgt, sich an die gemeinsamen Stunden zu erinnern, aber auch Fragen im anschließenden Austausch mit Kollegen und Besuchern zu erörtern. Sie sind alle herzlich dazu eingeladen, mitzuschauen und mitzudiskutieren.

Die nächsten Aktionstage im Rahmen der open minded Veranstaltungen bezüglich des internen Teambuidings der oben genannten Einrichtungen finden im Frühsommer und im Herbst statt. Die genauen Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

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